Die Entwicklung   Home pages  


Dokumentation

Inhaltsverzeichnis der Zetteln

Die Neuheit in Kürze: Inhalte

Zeitfolge und normatives Akzept

(die geltenden Gesetzen)

Die 10 Festpunkten

Plan der parallelen Informatik n. 1

Plan der parallelen Informatik n. 2

Plan Televerwaltung


 


Die Neuheit in Kürze

Bis Ende voriges Jahrhunderts arbeitete die öffentliche Verwaltung mit handgeschriebenen Papierdokumenten; der alleinige Übergang zum Schreibmaschinen war nicht frei von rechtlichen Problemen, die die Gültigkeit der nicht mehr handgeschriebenen Dokumenten betreffen. Länger als 70 Jahre (Ende letztes Jahrhunderts-1950) wurden keine wichtigen technologischen Erneuerungen eingeführt, um die Wirksamkeit der Verwaltungstätigkeit zu verbessern. Im Laufe der fünfzige Jahre für die automatische Auswahl der Urkunden wurden in einigen Gebieten Lochkarten benutz.

Seit den sechziger Jahren wurden die elektronischen Rechner eingeführt, deren technologische Entwicklung (Dimensionen, Preis, Geschwindigkeit, Speichermasse) wohl bekannt sind. Nur gradweise entedeckte man die Wichtigkeit die Rechner in Netz zu setzen, um sie besser zu benutzen.

Es handelte und es handelt sich um die Verwaltungsinformatik, die aus der französischen Etymologie "information automatique" stammt. Außer der reinen Auskunft kann die Verwaltungsinformatik automatische Verarbeitungen und Aktenentwurf vorlegen, die später von dem zuständigen Beamten gedrukt und unterschrieben werden.

Diese traditionelle Verwaltungsinformatik hat heute das grosse Handicap, eine reine unterstützende Tätigkeit der gewöhnlichen und unveränderten Papiertätigkeit, in deren Verhältnis sie eine Verdopplung repräsentiert. Mit kritischen Ausdruck wird sie parallele Informatik genannt.

Die Idee diese Verdopplung aufzuheben geht zu 1978 zurück (Duni in Rivista Amministrativa della Repubblica italiana) und ist im Jahre 1991 mit einem Projekt "Televerwaltung" genannt entwickelt worden, das auf 10 Festpunkten gestützt ist. Diese zielen auf die Verwirklichung einer telematischen Führung des Verfahrens ab, die durch die rechtliche Gültigkeit der Akte in elektronischen Form möglich wäre.

Die Papierphase der Verfahren verschwindet und kann eventuell nur in dem Fall, dort wo man Kopien braucht von dem was sich in der elektronischen Form originell befindet. Die telematische Führung des Verfahrens beschleunigt viel die Verwaltungstätigkeit wegen verschiedener Faktoren (siehe Stichwort Lexikon "Televerwaltung"; verwirklicht die Transparenz (die Durchsichtigkeit) da ein Verfahren das in einem System von Rechnern im Netz beginnt und "lebt" immer verfügbar ist, nicht nur für die Verwaltungsarbeit, sondern auch für die Information; weckt Verantwortungsbewußtsein in dem Beamten für jede einzelne, auch die geriengste, Phase des Verfahrens: der Beamte ist immer beaufsichtigbar von dem System, das Datum und Stunde jedes Vorganges markiert, die Untätigkeitzeiten hervorhebt.

Die innovativen Ideen treten in unser Normativsystem: Erkennung des rechtlichen Werts der elektronischen Form, Televerwaltungsystem in der Zahlungsanweisungen.


 

Zeitfolge

1978

Ausdenken des Begriffes: Akt in elektronischen Form; elektronische Unterschrift; telematische Verwaltung (G. Duni in atti convegno Cassazione e Rivista Amministrativa Rep. Italiana)

1991

Ausdenken eines organischen Projects genannt "Televerwaltung"

1991-97

Weitere Vertiefungen und Veröffentlichungen unter denen das Stichwort "Televerwaltung in der juristischen Enzyklopädia "Treccani"

1993

Gründung der Behörde für die Informatik in der öffentlichen Verwaltung (AIPA) und - dem selben Ermächtigungsgesetz- Erkennung des rechtlichen Werts der Akte in elektronischen Form (Gesetzverordnung 12 febbraio 1993, n. 39, Art. 3)

1994

Einführung für die staatlichen Behörden der Grundsätze der Televerwaltung in den Vorgängen für die Emission der Zahlungsanweisungen und telematische Kontrolle vom Rechungshof (Verordnung des Präsidenten der Republik 20 April 1994, n. 367, die die Buchhaltungvorschriften R.D. 23 Mai 1924, n. 827 verändert )

1997

Man bekräftigt mit genaueren Terminologie die rechtliche Gültigkeit des Aktes in elektronischen Form: Gesetz 15 März 1997, n. 59, art. 15, Absatz 2. Es werden Garantieregeln bestimmt (das heißt Regeln für die Maßstaben der elektronischen Unterschrift). Die Voraussetzung betrifft auch die Privaturkunden.

Die Vorschriften die schon lange in der italienischen Zeitung "Sole 24 ore" vom 6-7 August 1997 bekannt gegeben wurden, sind auf der asymmetrische Verschlüsselungprinzip gegründet. Sie wurden als Verordnung des Präsidenten der Republik 10 November 1997, n. 513 eingeschrieben aber erst in dem Amtsblatt von 13 März 1998 veröffentlicht.

1997

Die AIPA schlägt vor und verönffentlicht in INTERNET einen Verordnungentwurf, welcher was amerikanischen und schweizerischen Forscher über das Thema der Echtheitsgarantie der elektronischen Akten ausgedacht haben empfängt .

Die asymmetrische Verschlüsselung

  Man erwartet die Disziplin des telematischen Verfahrens, mit genauen Bürgschaftproblematiken und Eintrittniveau, die verschieden in bezug auf die Bürgschaft der vervollkommenden Akten sein sollen.

Die Universität von Cagliari führt eine Versuche in der eigenen Verwaltung und schlägt auch ein Landesgesetz über das Thema vor.


 

Die 10 Festpunkten der Televerwaltung

1 Der Bürger reicht seinen Antrag bei einer Verwaltung ein, die verantwortlich für.die Führung des ganzes Verfahrens wird (Verwirklichung Artikel 4, Absatz 1, Gesetz. 241/90 und Artikel. 5 Gesetzverordnung. n. 29 del 1993).
2 Man beginnt ein einziges "Verwaltungsaktenstück" ohne Rücksicht auf die Nummer der interessierten Verwaltungen.
3 Sowohl für die inneren Durchgänge, als auch für die Stellungnahmen und die externen Genehmigungen wird telematisch eine einfache Warnung , zum Beamten geschickt, der die weitere Dazwischenkunft aus dem eigenen Terminal handeln muß, indem er der Verantwortliche des Verfahrens in jener Phase wird. (Verwirklichung und Überwindung des Art. 5, Absatz 1, Gesetz 241/90).
4 Jede Information mit Bezug auf bestehende Unterlagen bei öffentlichen Verwaltungen wird telematisch erwerbt, ohne Tätigkeit der Bürger (Verwirklichung und Überwindung des Art 18, Absatz 2 und 3, Gesetz. 241/90).
5 Die elektronische Unterschrift besteht aus der Identifizierung der Identität des Beamten durch überspitzte Technik.
6 Das Original des Verwaltungsakts ist elektronisch und steht deswegen immer telematisch zur Verfügung jener Verwaltung, die den Akt benötigt
7 Der Privat kann Papierkopien der elektronischen Akte erhalten (aber diese Forderung wird mehr seltener gehen).
8 Die Verfügbarkeit von wachsenden Mengen Online Daten wird die Technik der elektronischen Datenverarbeitung mehr benutzbar machen.
9 Durch Mehrspeicherungen auf "WORM" Disketten wird die Bewahrung der Akte versichert werden.
10 Es wird die Verbindung mit dem nationalen statitischen System vorausgesehen. Die statistischen Feststellungen über die Verwaltungstätigkeit werden automatisch und rechtzeitig ausgeführt, so daß daraus in den Untersuchungen ein Vorteil für die Topentscheidungen entstehen wird.